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Moxibustion

Beseitigt Kälte und Feuchtigkeit aus den Meridianen

 

Die Moxibustion ist das Anwärmen von Akupunkturpunkten durch Beifußkraut ohne Hautkontakt. Wie die Nadelakupunktur hat die Moxibustion eine jahrtausendealte Tradition. Das Huang Di Nei Jing, das Lehrbuch des gelben Kaisers, empfiehlt Moxibustion bei Erkrankungen durch Kälte und Feuchtigkeit sowie bei Erkrankungen vom Schwächetyp.

 

Am bekanntesten ist Moxen zur Wendung des Ungeborenen bei Beckenendlage. Hierfür wird ein spezieller Akupunkturpunkt am kleinen Zeh (Blase 67) mit einer sogenannten Moxazigarre stimuliert (natürlich ohne Hautkontakt) während die Schwangere in „Becken-hoch-Lagerung z.B. der indischen Brücke liegt. Besonders erfolgreich ist diese Wendemethode des Kindes in der 34. Schwangerschaftswoche

 

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